Samstag, 28. Februar 2009

money,money,money....AHA



"Die hoch effizienten Wertpapiere, die Technologie sie International zu handeln, haben die gesamte Welt wie Vampire ausgesogen, bis die Produktivität der Arbeitskräfte unten nicht mehr ausreichte, die Gier der Reichen zu sättigen."//schweizer Narr

"Die Geschäftsbanken vermehren Geld, indem sie Kredite gewähren. Je mehr Schulden weltweit gemacht werden, desto grösser werden auf der andern Seite die weltweiten Guthaben. Erarbeitetes Geld hat die gleiche Kaufkraft wie das aus frischer Luft geschaffene Kreditgeld."//einraeppler

"Während Wirtschaftslehrbücher behaupten, dass Menschen und Firmen um Marktanteile und Ressourcen ringen, behaupte ich, dass sie in Wirklichkeit um Geld kämpfen - sie gebrauchen die Märkte und Ressourcen dafür. Die Gier und Furcht vor Mangel wird ständig aufrecht erhalten und verstärkt durch die Art Geld, die wir benützen. Wir können zum Beispiel mehr als genug Essen produzieren um alle satt zu machen und es ist definitiv genug Arbeit auf der Welt da für alle, aber es ist ganz klar nicht genug Geld auf der Erde um für das alles zu bezahlen. Es ist ein Fakt, dass Zentralbanken dafür da sind diesen Mangel zu kreieren und aufrecht zu erhalten. Geld wird geschaffen, wenn es die Banken verleihen. Wenn einen Bank dich mit einer 100.000 $ Hypothek versorgt, dann wird nur der Kreditbetrag geschaffen. Die Bank erwartet, dass du 200.000 $ über die nächsten 20 Jahre zurückbezahlst, aber sie schafft nicht die zweiten 100.000 $ die Zinsen. Die Bank sendet dich anstatt dessen in die harte Welt hinaus, um gegen jeden zu kämpfen, um diese zweiten 100.000 $ zurückzubringen.
)

Geld wird aus dem Nichts geschaffen, es kommt über Kredite und dem Fraktionell Banking auf die Welt. Wenn eine Bank einen Kredit gibt, wird daraus Geld, das vorher nicht existierte. Arbeit und Investment sind dann lediglich da um es zu verteilen."//goldseiten

"Der Motor dieser fatalen Entwicklung liegt im heutigen Zinsmechanismus: Weil die angelegten Geldvermögen jährlich um den Zinssatz wachsen, muß dieser Zinsanteil wieder verliehen werden. Geschähe dies nicht, so hätte dies sofort deflationäre Tendenzen und eine schwere Wirtschaftskrise zur Folge. Die Kredite müssen also jedes Jahr um den dazugekommenen Zinsanteil ausgeweitet werden. Das trügerische an diesem System ist, daß es anfangs nur langsam, kaum merklich abläuft und am Ende geradezu explodiert.

Mit höheren Schulden gehen immer höhere Kapitalkosten einher. Diese erwürgen die Unternehmen, was diese dazu zwingt, Personal zu entlassen und alle unproduktiven Ausgaben, wie beispielsweise für den Umweltschutz, zu streichen. Die Volkswirtschaft als ganzes kommt dabei immer mehr in die Zwickmühle. Die gesamten Schulden wachsen heute mehr als 2 1/2 mal so schnell, wie das Bruttosozialprodukt. Hier ist es kein Wunder, daß an allen Ecken und Enden das Geld fehlt und alles nur noch darum geht, den Schuldendienst zu leisten."//geldcrash

"Was hier nach Horror-Szenario klingt ist nichts anderes als eine Beschreibung dessen, was ohne Stützungsmassnahmen und Liquiditätsausweitung passieren würde. Passierem müsste und bereits in der Börsengeschichte 29 mal passiert ist.

Natürlich würden dabei viele unrentable Firme in Konkurs gehen, Menschen ihren Job und ihr Haus verlieren. Jeder, der sich finanziell übernommen hat, keine Sparvermögen besitzt oder seine Einnahmen nicht mehr aufrecht erhalten kann, würde leiden und Konkurs gehen.
Aber was sich hier wie ein Horrorszenario liest ist nichts weiter als eine notwendige Bereinigung. Eine Krankheit der Wirtschaft, ein Fieber, das durchlitten werden muss. Die Starken werden überleben und gestärkt aus der Krise hervorgehen, die Schwachen werden sterben. Gesetz der Natur."//finanz-forum

"Kolonialtribute. Die unter illegitimen, betrügerischen, illegalen und korrupten Bedingungen entstandenen Auslandsschulden untergraben die Souveränität der Völker und verpflichten sie, all ihre Reichtümer auszuliefern. Verhasste, von Diktaturen gemachte Schulden, um zu unterwerfen und zu unterdrücken, werden mit expansiven Schulden, die paradoxerweise größer werden, je mehr abbezahlt wird, kombiniert. Die Schulden wurden nicht von den Völkern, sondern gegen sie, gemacht.
"//tlaxcala

„Wenn eine despotische Macht Schulden nicht macht, um staatliche Interessen zu befriedigen, sondern um das eigene Regime zu stärken, um die widerständige Bevölkerung zu unterdrücken, dann sind diese Schulden für die Bevölkerung dieses Staates verhasst. Diese Schulden sind nicht verbindlich für die Nation. Es sind die Schulden des Regimes, die persönlichen Schulden der Macht, und deshalb sind sie mit dem Fall dieser Macht ebenfalls hinfällig.“//Alexander Sack::ila.Bonn

"Gemäß den Recherchen des früheren ARD-Nachrichtenmagazins Panorama hat unser Staat zwischen 1980 und 2000 umgerechnet 752 Mrd. Euro an neuen Schulden aufgenommen, während im gleichen Zeitraum 903 Mrd. Euro an Zinsen bezahlt wurden."//eigensinnig

"Der Staatshaushalt frißt angeblich die Leistung der Volkswirtschaft durch seinen ungebremsten Hunger nach Steuern und Abgaben vollkommen auf. Die Anhänger liberaler Wirtschaftstheorien verlangen daher, den Staat aus allen seinen Aufgaben zurückzudrängen, um Bürger und Unternehmen zu entlasten, auf dass diese in freier Selbstverantwortung erkennen, dass sich Leistung wieder lohnt.

Dies ist eine so vordergründige und törichte Argumentation, dass man sich verzweifelt fragt, wie es kommt, dass ausgerechnet diese These so viel Zustimmung findet.

Was ist denn der Staat, was sind Kommunen anderes, als Dienstleistungsunternehmen, denen von den Bürgern in komplizierten und langwierigen, teils sogar historischen Willensbildungsprozessen eine ganze Reihe von Aufgaben übertragen worden ist.
Aufgaben, die in dieser Organisationsform prinzipiell recht gut und vor allem unter ausschließlicher Wahrung der Interessen der Bürger erledigt werden können."//E:W:Kreutzer

Dienstag, 15. Juli 2008

Lichtbringer



"Lucifer

lateinisch Lichtbringer (Lux - das Licht, fer, ferre - tragen, der Lichtträger), Name des Teufels (Jes. 14,12), identisch mit Satan (Luk. 10,18), der gefallene Engel, vermutlich aber nur der König von Babylon, Nebuchadnezar.

Auch soll Lucifer ein alter, semitischer Lichtgott gewesen sein, der in Konkurrenz zu Jhwh am Ende als dessen gefallener Engel gedacht wurde.

Die Venus soll auch vor 3000 Jahren unter enormen himmlischen Lichterscheinungen mit einem Planetenstreifer kollidiert sein und auf der Erde gigantische Katastrophen ausgelöst haben, vor allem eine 3tägige Finsternis bzw. soll die Sonne auf der anderen Halbkugel 3 Tage lang nicht mehr untergegangen sein. Diese Katastrophe soll im kollektiven Unterbewusstsein der Menschheit als Sturz des schönsten Engels des Himmels - Lucifer - eingeprägt sein, siehe auch Satan - Porträt des Leibhaftigen von Carl-Friedrich von Steegen.

Lucifer entspricht vom seinem Wesen her auch dem griechischen Phaeton oder dem Prometheus."//rafa

"Jes. 14,12-14 - „Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Morgenstern, wie bist du zu Boden geschmettert, der du die Völker niederstrecktest! Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und mich niederlassen auf dem Götterberg im äußersten Norden; ich will über die in Wolken gehüllten Höhen emporsteigen, dem Allerhöchsten gleich sein!“"//carelinks

"Luzifer, auch Lucifer, ist der lateinische Name des Morgensterns (Venus). Wörtlich übersetzt bedeutet er „Lichtbringer“ (zu lat. lux = Licht und ferre = bringen)."//wiki

Dienstag, 27. Mai 2008

caro/ mother india

"Postcolonialism deals with cultural identity in colonised societies: the dilemmas of developing a national identity after colonial rule; the ways in which writers articulate and celebrate that identity (often reclaiming it from and maintaining strong connections with the coloniser); the ways in which the knowledge of the colonised (subordinated) people has been generated and used to serve the coloniser's interests; and the ways in which the coloniser's literature has justified colonialism via images of the colonised as a perpetually inferior people, society and culture. These inward struggles of identity, history, and future possibilities often occur in the metropolis and, ironically, with the aid of postcolonial structures of power, such as universities."//wiki

"Without colonialism there would be no post-colonialism. Colonialism is about the dominance of a strong nation over another weaker one. Colonialism happens when a strong nation sees that its material interest and affluence require that it expand outside its borders. Colonialism is the acquisition of the colonialist, by brute force, of extra markets, extra resources of raw material and manpower from the colonies. The colonialist, while committing these atrocities against the natives and territories of the colonies, convinces himself that he stands on high moral grounds. His basic assumptions in defense of his actions are:"// Assoc. Prof. Dr. Wisam Mansour

Literature of India in English



Edward Said
1
has shown that Colonialism was premised on Orientalism,
i.e. the construction of an Orient which emphasised the Orient as an « other »
which is distinct, different and inferior. To emphasise, the inferiority of the
Orient was established through the device of essentialising difference
– primarily in race and in terms of the universal evolutionary principles
between the Occident and the Orient. Said argues that it is precisely such a
construction that rationalised and made possible the hegemony of the
coloniser on the colonised. Even while Said’s work has been criticised, it has
been fruitfully used to understanding Indian colonial experience. One such
work is that of the postcolonial theorist Homi Bhabha. Bhabha says that the
British effort of educating Indians through the British education system was
ostensibly meant to create a class of Indians taking on English opinions,
morals and intellect. However Bhabha points out that this led to what he
termed as the ambivalent « mimic man », i.e. « one who learns to act English
but does not look English nor is accepted as such ». In Bhabha’s words « for
an Indian to be Anglicised is emphatically not to be English »/////lusotopie

"1947 brought about the eventual independance of India, but it was a tainted one for Gandhi. The fighting between Muslims and Hindus had become terrible, despite fasts by the Mahatma which temporarlily levelled peace through some of the troubled areas (also covered well by the movie). In the end it was not enough, and India was divided into two seperate countries: India, of Hindu majority; and Pakistan, a predominantly Muslim country. Gandhi's teachings of tolerance and love for all men as brothers often angered both Muslim and Hindu, and in the end he was murdered by a radical Hindu who evidently felt betrayed by the Mahatma's dual allegiance to both religions."///dialogues

" The specter of originality and its lack seems to haunt much of the work on colonialism and the postcolonial condition at the current conjuncture. This preoccupation with originality and secondariness has, of course, a history, one that is frequently rehearsed. Its imaginary origin can be traced back to Macaulay’s notorious “Minute on English Education” of 1835, which defined what Gayatri Spivak has termed the “subject-constituting project” of colonialism as the production of secondariness: westernized (male) subjects, “a class of persons, Indian in blood and colour, but English in taste, in opinions, in morals, and in intellect.” [1] The melancholy success of such an interpellation was confirmed more than a century later by Frantz Fanon, writing (in the resonantly titled Black Skin, White Masks) on the conflictual economies of colonialism and racism: “For the black man there is only one destiny. And it is white.” [2] That the access to such a destiny was racially barred while remaining the only imaginative possibility for the (westernized) black male could not but be productive of profound pathologies. What was even worse, as Diana Fuss astutely suggests, was that “the black man under colonial rule finds himself relegated to a position other than the Other.…Black may be a protean imaginary other for white, but for itself it is a stationary ‘object’; objecthood, substituting for true alterity, blocks the migration through the Other necessary for subjectivity to take place.”"//Indian traffic

The Imperial Archive


Why are conflicts prevalent in post-colonial countries?//yahoo answers

The Camera Never Lies: Trauma in Sri Lanka

Effects of Colonization

"On the other hand, "post-colonialism" may designate, and denounce, the new forms of economic and cultural oppression that have succeeded modern colonialism, sometimes called "neo-colonialism". The term tends to point out that cooperation, assistance, modernisation and the like are in fact new forms of political and cultural domination as pernicious as the former imperial colonialism or colonial imperialism were: the devaluation of autochthonous ways of life and their displacement by the ethos of dominant nations which are technologically more advanced. Obviously, these two senses are intimately linked but foreground different aspects of a single process: the cultural homogeneization of ever larger areas of the globe. "//semioticon

Postcolonial Poetry in English: Research Links


History of India

Donnerstag, 15. Mai 2008

Sitting on a high horse: An eye on Luddites and the resistance movement

"A Neural Interface is any type of data link between the human nervous system and an external device, such as an electronic or hybrid computer or machine. Such links allow the transmission of information to and from the human nervous system to the external devices. Bioelectric signals are obtained from the body or brain via implanted electrodes or computer chips and are converted from an analog to a digital format."/"Forced Neural Interfaces in prisons will likely replace medication and rehabilitation therapy. Our mind is the last safe place on Earth, and now even that is under attack. Power to the Resistance!"
/infowars
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"Fellow Patriots, DO NOT SURRENDER UNDER MARTIAL LAW! Do not surrender to the WORLD`S SATANISTS! You will only lay down your weapons and surrender yourselves to brutal torture, your daughters to be raped and sodomized and sacrificed by Satanists, and worse. It is time to lay down your lives for your nation, your religious freedoms and heritage and the very future freedoms of the coming generations. "//final inquisition
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"World wide, The Resistance has been growing as the Illuminati ushers in their New World Order.
The Orwellian Police State Beast system is currently being implemented.
Now is the time. We must resist! "//The Resistance Manifesto
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"Unlike anarcho-primitivists, someone labelled a neo-Luddite might not consider technology itself to be evil, though they may believe that many technologies influence human nature in a way that degrades the overall quality of human existence. However, most commonly neo-Luddites oppose the rapid adoption of technology by society on the grounds that such development's negative effects on individuals, society or the planet outweigh its benefits."//wiki/Neo-Luddism

Freitag, 28. März 2008

Die Rolle der Zeitarbeit in einem sich ändernden Arbeitsmarkt

von
Prof. Dr. Meinhard Miegel
Stefanie Wahl
Martin Schulte
Gutachten gefördert durch die DIS AG


Neben ihrem Flexibilisierungspotential verfügt die Zeitarbeit,
bei der Standardzeitarbeit und hier insbesondere
bei Hilfs- und einfachen Fachtätigkeiten über beachtliche Lohnkosten-
vorteile.Ob diese Lohnkostenvorteile künftig bestehen bleiben, ist allerdings
fraglich. Dafür sprechen Lohnabschlüsse, die alles in allem noch im-
mer recht moderat sind.

Dagegen sprechen die stärker werdenden
Initiativen von Gewerkschaften und Teilen der Politik, die Einkommen
von Zeitarbeitskräften denjenigen von Stammarbeitskräften tendenziell
anzugleichen, um auf diese Weise Kostenvorteile von Zeitarbeitskräf-
ten zu beseitigen. Welcher Trend sich im Ergebnis durchsetzen wird,
ist derzeit nicht vorhersagbar. Zumindest kurzfristig ist eine stärkere
Regulierung der Zeitarbeit nicht auszuschließen.


Zeitarbeit ermöglicht ihnen, sich
wechselnden beruflichen Herausforderungen zu stellen, an verschie-
denen Orten zu arbeiten und Auszeiten nehmen zu können. Zugleich
können sie besser anderen Interessen wie Hobbys, Weiterbildung,
Reisen usw. nachgehen.


Mit der Ausbreitung nicht-konventioneller Erwerbsformen werden die
Erwerbsverläufe vieler Arbeitskräfte immer unsteter. Im Laufe ihres
Erwerbslebens können sie mehrfach arbeitslos werden und in ver-
schiedenen konventionellen und nicht-konventionellen Beschäfti-
gungsverhältnissen tätig sein. Das aber heißt zugleich: Sie müssen
sich auch häufiger als bisher eine neue Beschäftigung suchen. Dabei
wächst der Druck, dies jeweils möglichst schnell zu tun. Denn Phasen
der Erwerbslosigkeit können aufgrund verminderter Arbeitslosengeld-
leistungen und -bezugszeiten, geringer Vermögensfreibeträge, stren-
gerer Zumutbarkeitskriterien und verpflichtender Arbeitseinsätze sowie
der geringen Bereitschaft von Unternehmen, Langzeitarbeitslose ein-
zustellen, immer schwerer durchgehalten werden.

Technischer Fortschritt, wirtschaftlicher Strukturwandel und Globalisie-
rung werden diesen Trend verstärken. Er zwingt Unternehmen, den
Einsatz von Arbeitskräften noch weiter zu optimieren. Im Rahmen kon-
ventioneller Erwerbsformen ist dies, je-
doch nur begrenzt möglich. Deshalb weichen Unternehmen auf Er-
werbsformen aus, bei denen Arbeitskräfte flexibler einsetzbar, leichter
kündbar und oft auch kostengünstiger sind

2005 gab es in Deutschland knapp 41,2 Millionen Erwerbspersonen,
die entweder erwerbstätig oder arbeitslos waren. Nach einer Prognose
des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordung (BBR) steigt deren
Zahl, wie Tabelle 4 zeigt, bis 2015 auf 42,1 Millionen an. Anschließend
geht sie bis 2020 demographiebedingt auf ihr heutiges Niveau zurück.
Ihr Anteil an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter erhöht sich im
gleichen Zeitraum von 74,7 auf rund 76,7 Prozent. Damit verfügt ins-
besondere die Standardzeitarbeit über ein großes Reservoir an Ar-
beitskräften

In den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren wird das Arbeitskräfte-
angebot in Deutschland hoch bleiben. Zwar rücken aufgrund der an-
haltend niedrigen Geburtenraten immer weniger junge Erwerbsper-
sonen nach. Diese Ausfälle dürften jedoch durch Zuwanderung,eine
weiter steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen
sowie die spätere Beendigung und den früheren Beginn
des Erwerbslebens ausgeglichen werden

Neben der steigenden Nachfrage nach Zeitarbeitskräften wird insbe-
sondere die Standardzeitarbeit durch ein anhaltend hohes Arbeitskräf-
teangebot begünstigt werden. Zwar wird die Zahl der Erwerbspersonen
in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren - wenn überhaupt - nur
geringfügig zunehmen. Doch wird die Zahl konventioneller Erwerbs-
formen, das heißt dauerhafte, sozialversicherungspflichtige Vollzeit-
beschäftigung, weiter zurückgehen. An ihre Stelle werden vermehrt
Erwerbsformen treten, die zeitlich befristet, arbeits- und sozialrechtlich
weniger abgesichert und häufig auch geringer entlohnt sind.

Neben der Nutzung interner und externer Flexibilisierungsinstrumente
wie Zeitarbeit dürften künftig Unternehmen in Deutschland aus Kosten-
gründen vermehrt Aufgaben an andere Unternehmen - unter ihnen
auch Zeitarbeitsunternehmen - übertragen. Im Zentrum werden dabei
Outsourcing-Vereinbarungen stehen, bei denen Personaldienstleister
im Rahmen von Dienst- oder Werkverträgen die Abwicklung kompletter
Aufgabenbereiche übernehmen. Im europäischen Vergleich ist dies in
Deutschland noch nicht weit verbreitet. Allerdings plant Umfragen zu-
folge fast jedes dritte Großunternehmen in Deutschland, Aktivitäten
innerhalb Deutschlands auszulagern.

Neben dem produzierenden Gewerbe wird die Zeitarbeit vermehrt im
Dienstleistungssektor zum Einsatz kommen. Allerdings bleibt hier die
Konkurrenz zu anderen externen Flexibilisierungsinstrumenten beste-
hen. Insbesondere bei den produktionsferneren Dienstleistungen wer-
den auch künftig vorrangig befristet Beschäftigte und Aushilfen heran-
gezogen werden. Bei personenbezogenen Dienstleistungen dürfte
weiterhin die geringfügige Beschäftigung anderen externen Flexibilisie-
rungsformen überlegen sein. Das gilt allerdings nur solange wie ihre
Lohnzusatzkosten gering sind. Sollte sich dies ändern, könnte auch
hier Zeitarbeit vermehrt nachgefragt werden. Dagegen könnte im pro-
duzierenden Bereich und bei produktionsnahen Dienstleistungen Zeit-
arbeit der befristeten Beschäftigung häufiger als bisher den Rang ab-
laufen. Zwar ist der Anteil befristet Beschäftigter gegenwärtig mit reich-
lich sieben Prozent aller Beschäftigten rund dreimal höher als der der
Zeitarbeitnehmer. Doch hat in den zurückliegenden Jahren die Zahl
letzterer stetig zugenommen, während die der befristet Beschäftigten
stagniert.
Offensichtlich wiegen die noch bestehenden Lohnunter-
schiede und Produktivitätseffekte durch die Übertragung der Personal-
verwaltung an die Zeitarbeitsunternehmen die dadurch zusätzlich an-
fallenden Kosten mehr als auf.

Da trotz aller Bemühungen, die Arbeitskosten zu senken, die Löhne
in Deutschland im internationalen Vergleich in den kommenden
zehn bis fünfzehn Jahren hoch und die Arbeitszeiten kurz sein wer-
den, werden die Unternehmen bestrebt sein, alle Produktionsfakto-
ren, insbesondere aber den Faktor Arbeit, noch effizienter und das
heißt häufig flexibler als bisher zu nutzen.



Während hoch qualifizierte Spezialisten von der Wirtschaft auch
künftig umworben und gut bezahlt sein werden,
werden die Löh-
ne vor allem von gering und durchschnittlich, zunehmend aber auch
von überdurchschnittlich qualifizierten Arbeitskräften, die Routinetä-
tigkeiten ausüben, sinken. Letztere stehen in unmittelbarem Wett-
bewerb mit immer leistungsfähigeren Maschinen und gut qualifizier-
ten Arbeitskräften im Ausland, die zum Teil wesentlich geringer ent-
lohnt werden. Zur Senkung der Arbeitskosten dürften einzeln oder
im Verbund insbesondere folgende Maßnahmen zur Anwendung
kommen:
= Verlängerung der Wochenarbeitszeit und/oder Verkürzung von
Urlaubszeiten
= Keine oder nur geringe jährliche Lohnzuwächse
= Niedrigere Einstiegslöhne
= Abschaffung des Senioritätsprinzips
Durch diese Maßnahmen werden die bestehenden Lohnunter-
schiede noch größer werden.
Auf die Zeitarbeit wirkt diese zu-
nehmende Lohnspreizung unterschiedlich. Die Spezialzeitarbeit
profitiert von Lohnsteigerungen im oberen Segment, da Unterneh-
men Spezialarbeitskräfte aufgrund ihrer hohen Kosten häufiger zeit-
lich begrenzt einsetzen werden. Dagegen gerät die einfache Stan-
dardzeitarbeit unter Druck. Denn sie wird - abgesehen von ihrer
unmittelbaren Verfügbarkeit - vor allem wegen ihrer niedrigen Kos-
ten genutzt. Durch ein weiteres Absinken der Löhne besteht die Ge-
fahr, dass in den Niedriglohnbereichen die ohnehin geringen Ge-
winnmargen weiter sinken.

Dienstag, 25. März 2008

Official explanations fall short.

Aliens" observed in the New Mexico desert were actually anthropomorphic test dummies that were carried aloft by U.S. Air Force high altitude balloons for scientific research."It touched a 'nerve' - in the public psyche, and, it seems, within deep United States Government agencies.

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Donnerstag, 13. März 2008

DD UP


“Man kann nur in einem Prozess der Anerkennung durch andere sich selbst gestalten”

"What is important to keep in mind here with respect to the real is that the Thing is no-thing and only becomes something through the desire of the subject. It is the desire to fill the emptiness or void at the core of subjectivity and the symbolic that creates the Thing, as opposed to the loss of some original Thing created the desire to find it."nosubject

"U
nd weil das so ist, die Massenmedien diese Form der Postmoderne in die Gesellschaft implementieren, bekommt das Publikum rund um die Uhr das, was es will und was es braucht:"



"Wenn das Leben zum Sterben langweilig wird, schlägt die Stunde der neoliberalen Einpeitscher. Dann entdeckt solche Politik die urbanen Geschmacksbürger, die nicht mehr so recht wissen, wem sie warum ihre Stimme geben sollen. Also erklärt man, dass die Wende sowieso unvermeidbar ist und sexy sein kann."Diedrichsen

The Yippies were the first on the left to make a point of understanding mass media.

"Nach Rands Aussage in diesem Buch hängen der Erfolg und das Wohlergehen einer Gesellschaft einzig und allein davon ab, inwieweit unabhängigem Handeln und persönlichen Erfolgen Freiheit gegeben wird."

"Every social problem is a business opportunity!“

"Das Subjekt ist ein begehrendes Subjekt. Da das Objekt des Begehrens (Objekt klein a) immer schon verloren ist, ist es ein grundsätzlicher Mangel, der das Begehren des Menschen aufrecht erhält."

"Subversion durch Affirmation war stattdessen ein Schlagwort von 1982 gegen die herrschende alternativ-linke Gesinnung."

Merry Pranksters were “technological optimists” CyberHippie fasions!

"Wenn Diedrich Diederichsen, das (ganz großartige) Idol aller Denkfreudigen unter 50, den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme als Kerninhalt einer Veranstaltung in der Volksbühne formuliert, verkümmert einst originelles Denken und betoniert Umverteilungsansprüche und Staatsseligkeit. Das hilft niemandem. Zuallerletzt den Schwächsten der Schwachen. Man kann nicht jahrzehntelang den Kapitalismus als Linksradikaler bekämpfen, um dann einzuklagen, dass die zehn Prozent der Bestverdiener möglichst allumfassend soziale Absicherungen finanzieren sollen."Poschardt

"Das Einzige aber, was du lernen sollst, ist, dass du selbst verantwortlich bist, für die Willkür der anderen."Diedrich Diederichsen

"Although solar variability has been considered, a priori, to be another external forcing factor, it remains a controversial mechanism of climate change, across all time scales. Despite many attempts to show statistical associations between various solar periodicities and global climate cycles, no realistic causal mechanism has been proposed to link the two phenomena."